Das FBS Klima-Rad

Der analoge CO2 Vergleichsrechner

Analoger Rechner

Für den direkten Werkstoffvergleich

Der bewusste Umgang mit natürlichen Ressourcen ist auch im Kanalbau elementar wichtig. Das Ziel ist dabei, eine intakte und lebenswerte Umwelt zu hinterlassen und dafür keine natürlichen Lebensgrundlagen zu übernutzen.

Um die nachhaltigste Entscheidung bei der Werkstoffauswahl zu treffen, haben wir das FBS Klima-Rad entwickelt. Es basiert auf den Ergebnissen eines Berechnungstools der TU Kaiserslautern (www.klima-rechner.de) und ermöglicht Planern und Netzbetreibern, die CO2 -Bilanz verschiedener Kanalwerkstoffe auf einen Blick miteinander zu vergleichen.

Das FBS Klima-Rad zeigt: Bei fast allen Nennweiten gehen Beton- und Stahlbetonrohre als Sieger aus dem Vergleich hervor und schlagen ihre Konkurrenten um Längen!

Analoges FBS Klima-Rad zur Berechnung der CO2-Emissionen verschiedener Kanalwerkstoffe

Die Wahl des Zements und der CO2-Fußabdruck des Betons

Welchen Einfluss hat die Wahl des Zements auf die CO2-Emission von Beton- und Stahlbetonrohren? Um dieser Frage nachzugehen, hat der Lehrstuhl für Baubetrieb und Bauwirtschaft der TU Kaiserslautern eine Vergleichsrechnung für die Verwendung verschiedener Zemente erstellt.

Auf Basis des Datensatzes der ÖKOBAUDAT wurde exemplarisch für die Lebenswegmodule Rohstoffbereitstellung, Transport und Herstellung (A1-A3) berechnet, welcher CO2-Ausstoß sich für die Herstellung eines Betonrohres der Nennweite DN 400 ergibt. Die Lebenswegmodule C1, C2, C3 und D wurden aufgrund ihrer nicht signifikanten Größe vernachlässigt.

Wie nachfolgender Tabelle zu entnehmen ist, ergibt sich bei der Verwendung eines konventionellen Zements des Typs CEM I oder CEM II kein signifikanter Unterschied. Anders sieht es dagegen aus, wenn stattdessen ein Zement des Typs CEM III 52,5 oder sogar CEM III/B 42,5 verwendet wird. In diesen Fällen reduziert sich das Treibhauspotential (GWP) um knapp 60 bzw. 65 Prozent.

Die heute und zukünftig vermehrt zur Produktion von Rohren aus Beton verfügbaren Zementarten wie beispielsweise CEM III 42,5 bieten ein hohes Potential, den CO2-Ausstoß von Beton und Stahlbeton noch weiter zu senken und damit zur Erreichung der Klimaziele beizutragen.

Kanalwerkstoff Beton – Entscheidung für mehr Nachhaltigkeit

Die 9 größten Beton Mythen

„Beton ist unpraktisch“, „Beton ist unflexibel“ oder „Betonrohre sind nicht dicht“: Obwohl Vorurteile zu Beton leicht und verständlich aufzuklären sind, halten sich manche Irrtümer rund um den Werkstoff hartnäckig. Das führt dazu, dass Entscheider:innen in Kommunen unbegründet verunsichert sind, ob sie Beton als Werkstoff für ihr Abwassernetz verwenden sollen oder nicht. Bei einem genaueren Blick wird jedoch schnell klar: Eine Entscheidung für Beton ist immer die richtige Wahl.

Expertenwissen auf Abruf.

Beton – Benefits im Überblick

Die Verwendung von Beton als Werkstoff für das gesamte Kanalsystem (Rohre und Schächte) ist aus verschiedenen Gründen immer auch eine gute Entscheidung für den Klimaschutz: Weil die verarbeiteten Rohstoffe regional verfügbar sind und die Baustellen auf kurzem Wege erreichbar sind, fallen für den Transport nur geringe CO2-Emissionen an. Neben einem hohen Maß an Regionalität überzeugt das Naturprodukt darüber hinaus durch eine energiesparende Produktion. Dieser schonende Umgang mit den natürlichen Ressourcen sowie die annähernd 100-prozentige Recyclingfähigkeit machen Beton zu der nachhaltigen Lösung für Kanal- und Abwassersysteme. Darüber hinaus arbeiten unsere Mitglieder industrieübergreifend kontinuierlich an weiteren Lösungen zur CO2-Reduktion. Zusätzlich verfügt Beton über die Fähigkeit zur Rekarbonatisierung, die bewirkt, dass ein großer Anteil des bei der Produktion freigesetzten CO2 über die lange Lebensdauer und beim Recycling wieder aufgenommen wird.

Beton als Werkstoff für das Kanalsystem ist immer eine gute Entscheidung für den Klimaschutz. Wegen der regionalen Verfügbarkeit der Rohstoffe fallen bei deren Transport nur geringe CO2-Emissionen an und auch die hervorragende Recyclingfähigkeit und die Rekarbonatisierung machen Beton zu der nachhaltigen Lösung für Kanal- und Abwassersysteme. Wir arbeiten zudem kontinuierlich industrieübergreifend an weiteren Lösungen zur CO2 -Reduktion.

FBS Betonkanalsysteme weisen eine hohe Abriebfestigkeit und – bedingt durch ihr hohes Eigengewicht – eine hohe Lagestabilität und Auftriebssicherheit auf. Dies erleichtert den fachgerechten Einbau, zum Beispiel bei hohen Grundwasserständen. Deshalb können sowohl in der Bau- als auch in der Betriebsphase alle geltenden Vorschriften zuverlässige eingehalten werden. Folgeschäden für die Natur aufgrund von Lage- oder Gefälleabweichungen (z.B. bei Hochwasser) kann im Vergleich zu anderen Rohrwerkstoffen effektiver entgegengewirkt werden. Betonkanalsysteme verfügen aufgrund ihrer Materialeigenschaften über eine hohe statische Belastbarkeit und wirken damit auch nach Jahren einer Verformung entgegen. Und auch im Havariefall oder bei einem Brand stellen Betonkanalsysteme ihre Widerstandsfähigkeit unter Beweis. Beton trägt nicht zur Brandlast bei, leitet den Brand nicht weiter, bleibt auch bei hohen Temperaturen formstabil und setzt keine toxischen Gase frei.

FBS Betonkanalsysteme weisen eine hohe Abriebfestigkeit, Lagestabilität und Auftriebssicherheit auf, was den fachgerechten Einbau enorm erleichtert. Aufgrund ihrer Materialeigenschaften verfügen Betonkanalsysteme außerdem über eine hohe statische Belastbarkeit und wirken damit auch nach Jahren einer Verformung entgegen. Selbst im Havariefall oder bei Bränden beweisen Betonkanalsysteme ihre Widerstandsfähigkeit. Beton und Stahlbeton tragen nicht zur Brandlast bei und erzeugen keine toxischen Gase.

Zu einem erfolgreichen Projekt gehört auch ein langfristig angelegtes und gut durchdachtes Baumanagement. Dafür müssen sowohl die wirtschaftlichen Kosten als auch die ökologischen Auswirkungen über die gesamte Lebensdauer eines Kanalbauprojekts strategisch berücksichtigt werden. Die vielseitigen Vorzüge des Rohrwerkstoffs Beton, etwa seine Langlebigkeit und die hohe Energieeffizienz, beweisen: Bauen mit Beton ist wirtschaftlich und wirkt aufwändigen Sanierungsmaßnahmen, dank seines langen Lebenszyklus‘ und den FBS Standards, entgegen. Im Fall des Falles kann Beton darüber hinaus einfach saniert werden und die Lebensdauer damit erheblich verlängert werden.

Ein langfristiges und gut durchdachtes Baumanagement gehört zu einem erfolgreichen Projekt dazu. Dafür müssen sowohl die wirtschaftlichen Kosten als auch die ökologischen Auswirkungen über die gesamte Lebensdauer eines Kanalbauprojekts berücksichtigt werden. Dank seines langen Lebenszyklus‘ beugt Beton aufwändigen Sanierungsmaßnahmen vor und beweist seine Wirtschaftlichkeit. Falls nötig, kann die Lebensdauer von Beton durch einfache Sanierungen erheblich verlängert werden.

Beton und Stahlbeton weisen werkstoffbedingt ein hohes Maß an Dichtheit auf. Darüber hinaus hat ihre Verwendung eine lange Tradition und beide Werkstoffe wurden über die Jahrzehnte immer weiterentwickelt. Bauherren, Planer und Ingenieure können sich daher auf langjährige erprobte Hightech-Werkstoffe verlassen. Gleiches gilt für die eingesetzte Verbindungs- und Dichtungstechnik, deren Optimierung sich immer an den verbesserten Eigenschaften der Grundwerkstoffe orientierte. Alle Werkstoffe sind aufeinander abgestimmt und gewährleisten damit eine lange Lebensdauer des Kanalsystems. Die in der FBS organisierten Hersteller sind außerdem den anspruchsvollen FBS Qualitätsrichtlinien verpflichtet, die eine Dichtheitsprüfung für jedes produzierte Beton- und Stahlbetonrohr vorschreiben. Diese existieren bereits seit 1989, werden kontinuierlich optimiert und sind der Garant für die Dichtheit von FBS Betonkanalsystemen.

Beton weist ein hohes Maß an Dichtheit auf. Bauherren, Planer und Ingenieure können sich auf langjährige erprobte Hightech-Werkstoffe verlassen. Alle Werkstoffe wurden über Jahrzehnte hinweg stetig weiterentwickelt und gewährleisten damit eine lange Lebensdauer des Kanalsystems. Die in der FBS organisierten Hersteller sind außerdem den anspruchsvollen FBS Qualitätsrichtlinien verpflichtet. Seit 1989 existierend, garantieren diese die Dichtheit von FBS Betonkanalsystemen.

Robust, widerstandsfähig, formstabil und dadurch besonders beständig: Schon die Römer wussten die Vorzüge des Werkstoffs Beton zu schätzen und verbauten ihn beispielsweise im Abwassersystem (Cloaca Maxima) und in der Kuppel des Pantheons im alten Rom. Dank der besonderen Eigenschaften des massiven Werkstoffs wird die Cloaca Maxima noch genutzt und die Decke des Pantheons ist bis heute erhalten. Auch im modernen Kanalbau ist es wichtig, Bauwerke zu errichten, die nicht nur heute, sondern auch für künftige Generationen ohne großen Wartungsaufwand nutzbar sind. Die Betonbauweise zeichnet sich durch ihre Langlebigkeit aus: Viele Betonkanalsysteme sind bereits seit fast 150 Jahren im Einsatz.

Robust, widerstandsfähig, formstabil und dadurch besonders beständig: Schon die Römer wussten die Vorzüge des Werkstoffs Beton zu schätzen. Doch auch im modernen Kanalbau ist es wichtig, Bauwerke zu errichten, die nicht nur heute, sondern auch für künftige Generationen ohne großen Wartungsaufwand nutzbar sind. Durch eben diese Langlebigkeit zeichnet sich die Betonbauweise aus: Betonkanalsysteme sind seit fast 150 Jahren im Einsatz.

Beton besteht im Wesentlichen aus drei Ausgangsstoffen: Gesteinskörnung (Sand bzw. Kies), Wasser und Zement. Die daraus produzierten Betonkanalsysteme werden in der Regel in maximal 100 Kilometern Entfernung zur Baustelle transportiert. Die lokale Gewinnung der Rohstoffe für die Betonherstellung sorgt für kurze Transportwege und folglich für geringe CO2-Emissionen. Der regionale Faktor ist somit ein klarer Wettbewerbsvorteil für die Betonbranche, die unabhängiger von internationalen Rohstofflieferanten, gestörten Lieferketten und logistischen Herausforderungen handelt. Betonkanalsysteme stärken somit die Region und schaffen regional Arbeitsplätze. Klein- und mittelständische Unternehmen sind das Rückgrat unserer Wirtschaft.

Beton besteht im Wesentlichen aus drei Ausgangsstoffen: Gesteinskörnung (Sand bzw. Kies), Wasser und Zement. Die lokale Gewinnung der Rohstoffe für die Betonherstellung sorgt für kurze Transportwege und folglich für geringe CO2-Emissionen. Somit ist der regionale Faktor ein klarer Wettbewerbsvorteil für die Betonbranche, die dadurch unabhängiger von externen Faktoren und Lieferketten

handeln kann. Dadurch stärken Betonkanalsysteme die Region und schaffen regional Arbeitsplätze.

FBS Beton und Stahlbetonrohre haben besondere Werkstoffeigenschaften und weisen damit eine günstige thermische Widerstandsfähigkeit auf. Der formstabile Werkstoff garantiert somit eine sachgemäße Ableitung von Abwasser jeder Temperatur. Darüber hinaus sind Beton- und Stahlbetonrohre nicht brennbar. Sie garantieren auch dann ein Höchstmaß an Sicherheit, wenn leicht entzündliche und brennbare Flüssigkeiten, zum Beispiel Kraftstoffe, etwa durch einen Unfall in die Kanalisation gelangen. Dies ist besonders an viel befahrenen Straßen oder Tankstellen von Vorteil, wo gewerbliche und industrielle Abwasser anfallen.

Beton- und Stahlbetonrohre in FBS Qualität weisen eine günstige thermische Widerstandsfähigkeit auf. Der formstabile Werkstoff garantiert eine sachgemäße Ableitung von Abwasser jeder Temperatur. Darüber hinaus sind Beton- und Stahlbetonrohre nicht brennbar. So garantieren sie ein Höchstmaß an Sicherheit, selbst wenn leicht entzündliche und brennbare Flüssigkeiten in die Kanalisation gelangen – ein großer Vorteil besonders an viel befahrenen Straßen oder Tankstellen.

Das besondere Potenzial des Baustoffs Beton liegt in seiner fast beliebigen Formbarkeit. Betonkanalrohrsysteme, die entsprechend den erhöhten Anforderungen der FBS Qualitätsrichtlinien gefertigt werden, können damit in nahezu allen beliebigen Abmessungen, Nennweiten, Querschnittsformen und Baulängen hergestellt werden. Auch die verschiedenen Sonderbauteile, Formstücke, Schachtfertigteile und Schachtbauwerke werden für den Bau von Abwasserleitungen und -kanälen in offener und geschlossener Bauweise entsprechend den erhöhten Anforderungen der FBS Qualitätsrichtlinien produziert und eingesetzt.

Das besondere Potenzial des Baustoffs Beton liegt in seiner fast beliebigen Formbarkeit. Betonkanalsysteme, die den erhöhten Anforderungen der FBS Qualitätsrichtlinien entsprechend gefertigt werden, können nahezu alle Abmessungen, Nennweiten, Querschnittsformen und Baulängen einnehmen. Auch Sonderbauteile, Formstücke, Schachtfertigteile und Schachtbauwerke werden für den Bau von Abwasserleitungen und -kanälen in offener und geschlossener Bauweise gemäß der FBS Qualitätsrichtlinien produziert und eingesetzt.

Beton – Benefits im Überblick

Die Verwendung von Beton als Werkstoff für das gesamte Kanalsystem (Rohre und Schächte) ist aus verschiedenen Gründen immer auch eine gute Entscheidung für den Klimaschutz: Weil die verarbeiteten Rohstoffe regional verfügbar sind und die Baustellen auf kurzem Wege erreichbar sind, fallen für den Transport nur geringe CO2-Emissionen an. Neben einem hohen Maß an Regionalität überzeugt das Naturprodukt darüber hinaus durch eine energiesparende Produktion. Dieser schonende Umgang mit den natürlichen Ressourcen sowie die annähernd 100-prozentige Recyclingfähigkeit machen Beton zu der nachhaltigen Lösung für Kanal- und Abwassersysteme. Darüber hinaus arbeiten unsere Mitglieder industrieübergreifend kontinuierlich an weiteren Lösungen zur CO2-Reduktion. Zusätzlich verfügt Beton über die Fähigkeit zur Rekarbonatisierung, die bewirkt, dass ein großer Anteil des bei der Produktion freigesetzten CO2 über die lange Lebensdauer und beim Recycling wieder aufgenommen wird.

Beton als Werkstoff für das Kanalsystem ist immer eine gute Entscheidung für den Klimaschutz. Wegen der regionalen Verfügbarkeit der Rohstoffe fallen bei deren Transport nur geringe CO2-Emissionen an und auch die hervorragende Recyclingfähigkeit und die Rekarbonatisierung machen Beton zu der nachhaltigen Lösung für Kanal- und Abwassersysteme. Wir arbeiten zudem kontinuierlich industrieübergreifend an weiteren Lösungen zur CO2 -Reduktion.

FBS Betonkanalsysteme weisen eine hohe Abriebfestigkeit und – bedingt durch ihr hohes Eigengewicht – eine hohe Lagestabilität und Auftriebssicherheit auf. Dies erleichtert den fachgerechten Einbau, zum Beispiel bei hohen Grundwasserständen. Deshalb können sowohl in der Bau- als auch in der Betriebsphase alle geltenden Vorschriften zuverlässige eingehalten werden. Folgeschäden für die Natur aufgrund von Lage- oder Gefälleabweichungen (z.B. bei Hochwasser) kann im Vergleich zu anderen Rohrwerkstoffen effektiver entgegengewirkt werden. Betonkanalsysteme verfügen aufgrund ihrer Materialeigenschaften über eine hohe statische Belastbarkeit und wirken damit auch nach Jahren einer Verformung entgegen. Und auch im Havariefall oder bei einem Brand stellen Betonkanalsysteme ihre Widerstandsfähigkeit unter Beweis. Beton trägt nicht zur Brandlast bei, leitet den Brand nicht weiter, bleibt auch bei hohen Temperaturen formstabil und setzt keine toxischen Gase frei.

FBS Betonkanalsysteme weisen eine hohe Abriebfestigkeit, Lagestabilität und Auftriebssicherheit auf, was den fachgerechten Einbau enorm erleichtert. Aufgrund ihrer Materialeigenschaften verfügen Betonkanalsysteme außerdem über eine hohe statische Belastbarkeit und wirken damit auch nach Jahren einer Verformung entgegen. Selbst im Havariefall oder bei Bränden beweisen Betonkanalsysteme ihre Widerstandsfähigkeit. Beton und Stahlbeton tragen nicht zur Brandlast bei und erzeugen keine toxischen Gase.

Zu einem erfolgreichen Projekt gehört auch ein langfristig angelegtes und gut durchdachtes Baumanagement. Dafür müssen sowohl die wirtschaftlichen Kosten als auch die ökologischen Auswirkungen über die gesamte Lebensdauer eines Kanalbauprojekts strategisch berücksichtigt werden. Die vielseitigen Vorzüge des Rohrwerkstoffs Beton, etwa seine Langlebigkeit und die hohe Energieeffizienz, beweisen: Bauen mit Beton ist wirtschaftlich und wirkt aufwändigen Sanierungsmaßnahmen, dank seines langen Lebenszyklus‘ und den FBS Standards, entgegen. Im Fall des Falles kann Beton darüber hinaus einfach saniert werden und die Lebensdauer damit erheblich verlängert werden.

Ein langfristiges und gut durchdachtes Baumanagement gehört zu einem erfolgreichen Projekt dazu. Dafür müssen sowohl die wirtschaftlichen Kosten als auch die ökologischen Auswirkungen über die gesamte Lebensdauer eines Kanalbauprojekts berücksichtigt werden. Dank seines langen Lebenszyklus‘ beugt Beton aufwändigen Sanierungsmaßnahmen vor und beweist seine Wirtschaftlichkeit. Falls nötig, kann die Lebensdauer von Beton durch einfache Sanierungen erheblich verlängert werden.

Beton und Stahlbeton weisen werkstoffbedingt ein hohes Maß an Dichtheit auf. Darüber hinaus hat ihre Verwendung eine lange Tradition und beide Werkstoffe wurden über die Jahrzehnte immer weiterentwickelt. Bauherren, Planer und Ingenieure können sich daher auf langjährige erprobte Hightech-Werkstoffe verlassen. Gleiches gilt für die eingesetzte Verbindungs- und Dichtungstechnik, deren Optimierung sich immer an den verbesserten Eigenschaften der Grundwerkstoffe orientierte. Alle Werkstoffe sind aufeinander abgestimmt und gewährleisten damit eine lange Lebensdauer des Kanalsystems. Die in der FBS organisierten Hersteller sind außerdem den anspruchsvollen FBS Qualitätsrichtlinien verpflichtet, die eine Dichtheitsprüfung für jedes produzierte Beton- und Stahlbetonrohr vorschreiben. Diese existieren bereits seit 1989, werden kontinuierlich optimiert und sind der Garant für die Dichtheit von FBS Betonkanalsystemen.

Beton weist ein hohes Maß an Dichtheit auf. Bauherren, Planer und Ingenieure können sich auf langjährige erprobte Hightech-Werkstoffe verlassen. Alle Werkstoffe wurden über Jahrzehnte hinweg stetig weiterentwickelt und gewährleisten damit eine lange Lebensdauer des Kanalsystems. Die in der FBS organisierten Hersteller sind außerdem den anspruchsvollen FBS Qualitätsrichtlinien verpflichtet. Seit 1989 existierend, garantieren diese die Dichtheit von FBS Betonkanalsystemen.

Robust, widerstandsfähig, formstabil und dadurch besonders beständig: Schon die Römer wussten die Vorzüge des Werkstoffs Beton zu schätzen und verbauten ihn beispielsweise im Abwassersystem (Cloaca Maxima) und in der Kuppel des Pantheons im alten Rom. Dank der besonderen Eigenschaften des massiven Werkstoffs wird die Cloaca Maxima noch genutzt und die Decke des Pantheons ist bis heute erhalten. Auch im modernen Kanalbau ist es wichtig, Bauwerke zu errichten, die nicht nur heute, sondern auch für künftige Generationen ohne großen Wartungsaufwand nutzbar sind. Die Betonbauweise zeichnet sich durch ihre Langlebigkeit aus: Viele Betonkanalsysteme sind bereits seit fast 150 Jahren im Einsatz.

Robust, widerstandsfähig, formstabil und dadurch besonders beständig: Schon die Römer wussten die Vorzüge des Werkstoffs Beton zu schätzen. Doch auch im modernen Kanalbau ist es wichtig, Bauwerke zu errichten, die nicht nur heute, sondern auch für künftige Generationen ohne großen Wartungsaufwand nutzbar sind. Durch eben diese Langlebigkeit zeichnet sich die Betonbauweise aus: Betonkanalsysteme sind seit fast 150 Jahren im Einsatz.

Beton besteht im Wesentlichen aus drei Ausgangsstoffen: Gesteinskörnung (Sand bzw. Kies), Wasser und Zement. Die daraus produzierten Betonkanalsysteme werden in der Regel in maximal 100 Kilometern Entfernung zur Baustelle transportiert. Die lokale Gewinnung der Rohstoffe für die Betonherstellung sorgt für kurze Transportwege und folglich für geringe CO2-Emissionen. Der regionale Faktor ist somit ein klarer Wettbewerbsvorteil für die Betonbranche, die unabhängiger von internationalen Rohstofflieferanten, gestörten Lieferketten und logistischen Herausforderungen handelt. Betonkanalsysteme stärken somit die Region und schaffen regional Arbeitsplätze. Klein- und mittelständische Unternehmen sind das Rückgrat unserer Wirtschaft.

Beton besteht im Wesentlichen aus drei Ausgangsstoffen: Gesteinskörnung (Sand bzw. Kies), Wasser und Zement. Die lokale Gewinnung der Rohstoffe für die Betonherstellung sorgt für kurze Transportwege und folglich für geringe CO2-Emissionen. Somit ist der regionale Faktor ein klarer Wettbewerbsvorteil für die Betonbranche, die dadurch unabhängiger von externen Faktoren und Lieferketten

handeln kann. Dadurch stärken Betonkanalsysteme die Region und schaffen regional Arbeitsplätze.

FBS Beton und Stahlbetonrohre haben besondere Werkstoffeigenschaften und weisen damit eine günstige thermische Widerstandsfähigkeit auf. Der formstabile Werkstoff garantiert somit eine sachgemäße Ableitung von Abwasser jeder Temperatur. Darüber hinaus sind Beton- und Stahlbetonrohre nicht brennbar. Sie garantieren auch dann ein Höchstmaß an Sicherheit, wenn leicht entzündliche und brennbare Flüssigkeiten, zum Beispiel Kraftstoffe, etwa durch einen Unfall in die Kanalisation gelangen. Dies ist besonders an viel befahrenen Straßen oder Tankstellen von Vorteil, wo gewerbliche und industrielle Abwasser anfallen.

Beton- und Stahlbetonrohre in FBS Qualität weisen eine günstige thermische Widerstandsfähigkeit auf. Der formstabile Werkstoff garantiert eine sachgemäße Ableitung von Abwasser jeder Temperatur. Darüber hinaus sind Beton- und Stahlbetonrohre nicht brennbar. So garantieren sie ein Höchstmaß an Sicherheit, selbst wenn leicht entzündliche und brennbare Flüssigkeiten in die Kanalisation gelangen – ein großer Vorteil besonders an viel befahrenen Straßen oder Tankstellen.

Das besondere Potenzial des Baustoffs Beton liegt in seiner fast beliebigen Formbarkeit. Betonkanalrohrsysteme, die entsprechend den erhöhten Anforderungen der FBS Qualitätsrichtlinien gefertigt werden, können damit in nahezu allen beliebigen Abmessungen, Nennweiten, Querschnittsformen und Baulängen hergestellt werden. Auch die verschiedenen Sonderbauteile, Formstücke, Schachtfertigteile und Schachtbauwerke werden für den Bau von Abwasserleitungen und -kanälen in offener und geschlossener Bauweise entsprechend den erhöhten Anforderungen der FBS Qualitätsrichtlinien produziert und eingesetzt.

Das besondere Potenzial des Baustoffs Beton liegt in seiner fast beliebigen Formbarkeit. Betonkanalsysteme, die den erhöhten Anforderungen der FBS Qualitätsrichtlinien entsprechend gefertigt werden, können nahezu alle Abmessungen, Nennweiten, Querschnittsformen und Baulängen einnehmen. Auch Sonderbauteile, Formstücke, Schachtfertigteile und Schachtbauwerke werden für den Bau von Abwasserleitungen und -kanälen in offener und geschlossener Bauweise gemäß der FBS Qualitätsrichtlinien produziert und eingesetzt.

Fokusthemen

In Anbetracht der wachsenden klimabedingten Herausforderungen engagieren die FBS Mitgliedsunternehmen sich für CO2-sparende Herstellungsprozesse, innovative Produktlösungen und nachhaltige Technologien. Als Verband leistet die FBS zudem wichtige Hilfestellung bei der Aufklärung zu Mikroplastikabrieb und einer zielgerichteten Ausschreibung.

FBS Mitglieder

Nachweislich erstklassig.

Die der FBS angeschlossenen Mitgliedsfirmen und ihre Werke sind deutschlandweit vertreten und produzieren in jeder Region Betonkanalsysteme in höchster Qualität. Indem in der Regel nur etwa 100 Kilometer zwischen den Abbaugebieten der verarbeiteten Rohstoffe, den Werken und den Einsatzorten liegen, gewährleisten die FBS Mitgliedsunternehmen kurze Transportwege und nachhaltige Lieferketten.

Wichtige Unterstützung für ihre Arbeit erhält die FBS außerdem durch die zum
Teil langjährigen Partnerschaften mit ihren Fördermitgliedern.

So erreichen Sie uns

FBS
Fachvereinigung Betonrohre und Stahlbetonrohre e.V.

Schloßallee 10, 53179 Bonn
Tel.: 0228 / 954 56 54
Fax: 0228 / 954 56 90
info@fbsrohre.de

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